Kolloquium und staatliche Anerkennung

Praxisfelder

Fachschule für sozial- und sonderpädagogische Arbeitsfelder, insbesondere für die „Hilfen zur Erziehung“

Nur eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis gewährleistet eine Ausbildung, die den steigenden Anforderung und den differenzierten Angeboten sozialpädagogischer Arbeitsfelder gerecht wird. Eine echte Ausbildungspartnerschaft stellt für die Lernorte Schule und Praxis einen Gewinn dar. Dies schlägt sich insbesondere in der dualen, praxisintegrierten Ausbildung nieder. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Angebote der Kinder- und Jugendhilfe spiegelt sich auch in den Kooperationspartnern der Fachschule wieder.
Im Mittelpunkt steht nach wie vor die Heimerziehung mit ihren sich ständig ausdifferenzierenden Leistungsangeboten. Andere Kooperationspartner sind Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Sonderpädagogik, Schülerhorte, Tagesstätten sowie die Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Die Fachschule arbeitet mit weit über 60 Einrichtungen regional und überregional, d.h. in ganz Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern, zusammen.